Das Encouraging Basis - Training Schoenaker- Konzept ®  ist als   präventives Bewusstseinstraining zur Selbst- und Fremdermutigung angelegt.

Das Wort Ermutigung gehört nach dem "Duden" mit der Vorsilbe "er" zu der Gruppe von Wörtern, die die Erreichung eines Zwecks ausdrücken- durch Ermutigung fördern wir  ein mehr an Selbstbewusstsein - ein mehr an Mut / Selbstvertrauen, ein mehr an Selbstachtung - ein mehr an Präsenz und Ausstrahlung durch eine wertschätzende, respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe...

Alle Menschen  brauchen zum gesunden Wachstum  Entwicklung von Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein Ermutigung, wie eine Pflanze das Wasser "  (R. Dreikurs)

Ein starkes "Selbstbewusstsein"   lässt sich trainieren, unsere Selbsteinschätzung (wir sind so,  wie wir über uns selbst denken) bestimmt mehr als alles andere unsere Zukunft, unsere Möglichkeiten, aber auch unsere  Begrenzungen. Wir brauchen den Willen und die Fähigkeit, unsere  Ressourcen ,unsere  Stärken, Fähigkeiten aber auch Schwächen zu erkennen...

Das Encouraging-Training zeigt Alternativen auf und  verhilft zu einem entscheidenden Perspektivenwechsel,   weg von der Einengung der Unzulänglichkeit, der  Fehlerorientierung, hin zur Stärkenorientierung, bei sich selbst und beim Mitmenschen, wir üben, sich an den Ressourcen, an den Stärken zu orientieren, den Focus auf das Gute, das Gelingende zu richten.

Ermutigungen sind das notwendige Gegengewicht zu den  negativen Gefühlen, die durch Entmutigungen im Leben jedes Menschen entstehen.

Es ist ein gutes Gefühl, als Mensch geschätzt und gemocht zu werden, "auch wenn Fehler passieren", und es ist ein höchst wirkungsvoller Aspekt einer wertschätzenden Beziehung.

"Selbstermutigung" ist die Basis der "Fremdermutigung"

Ermutigung ist jedes Zeichen der Aufmerksamkeit, der positiven Zuwendung, die anderen oder einem selbst Mut machen oder Auftrieb geben.  

Mut ist eine der wesentlichsten Fähigkeiten, die jeder einzelne  braucht, um auf gesunde Art unabhängiger von der Meinung anderer zu werden, und um den  Mut zur Unvollkommenheit  zu entwickeln und  zu der Überzeugung zu gelangen: "So wie ich bin,  bin ich gut genug"   - nicht immer - aber immer öfter, denn  eine innere Einstellung und Veränderung seiner Haltung  kann nicht in kurzer Zeit entstehen, vielmehr muss unser Gehirn  immer wieder zu förderlichen Denkweisen angeregt werden...

Mutige Menschen verstehen es,  Konflikte vermehrt im Sinne der Gemeinschaft zu bearbeiten,   sich Freiheiten für die eigenen Bedürfnisse herauszunehmen, fürsorglich mit sich selbst zu sein, sich Grenzen zu setzen, die inneren Werte zu achten, die auch in schwierigen Situationen Halt geben und immer wieder den Mut  zu finden, neue Verhaltensweisen auszuprobieren, die einem selbst und den Mitmenschen gut tun.

Selbstermutigung, müssen wir üben, es erzeugt nämlich die optimistische  Grundeinstellung  selbst etwas bewirken zu können.