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  TUN,  Elternkompetenzen erkennen, erweitern und stärken...
Das Konzept der Ermutigung macht
MUT und eröffnet neue Wege zu wagen und zu gehen, es  lässt Kindererziehung und die Beziehung als gemeinsamen Prozess des Wachsens erfahren, indem sich Eltern / Erzieher*innen und Kinder immer gleichwertig fühlen, achten und respektieren.


Auch wenn es keine Patentrezepte für Erziehung und Beziehung gibt, zeigt die Ermutigungspädagogik, auf der Basis der Individualpsychologie A. Adlers und R. Dreikurs 
mit ihren Sichtweisen und Anhaltspunkten auf, was eine entwicklungsfördernde Erziehung   ausmacht, denn die Er- oder Beziehungsarbeit mit Kindern bringt neben großer Freude und Zufriedenheit auch tägliche Herausforderungen mit sich.

 Das Konzept der Ermutigung vermittelt Wissen und dient als Leitfaden zur positiven Er-  und Beziehung zu sich selbst, zu Kindern, Partner*innen, zu allen Mitmenschen.

Die IP geht davon aus, dass jedes/er Kind / Erwachsene soziale Elementarbedürfnisse hat und sich vor allem innerhalb der Familie, in der Schule, am Arbeitsplatz etc. sich zugehörig fühlen möchte.

      In den täglichen zwischenmenschlichen Beziehungen ist die Fähigkeit des Ermutigens unverzichtbar, Ermutigen bedeutet, das Zugehörigkeitsgefühl zu stärken...

Entmutigungen sind die Hauptursache für auffälliges, problematisches und oft irritierendes   Verhalten bei Kindern und Erwachsenen.

Entscheidend ist immer, wie man in so einer Situation miteinander umgeht. Besonders Kinder sprechen in ihrer eigenen Sprache bzw. drücken ihre Befindlichkeiten je nach Altersstufen  auf ihre Art aus und zeigen mit ihren individuellen Fähigkeiten auf, wenn sie sich in der Familie, in der Kindergarten-Gruppe, am Spielplatz, in der Schule  nicht zugehörig und  entmutigt fühlen.   

Durch die Fähigkeit, Ermutigung bei sich selbst, bei Kindern / Erwachsenen  anzuwenden, wird ein entscheidender Perspektivenwechsel eingeleitet - weg vom Defizit hin zur Stärkenorientierung, diese ermutigende Haltung erzeugt in jedem Menschen ein gesundes Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein, denn niemand kann einem Menschen sagen, wie wertvoll er ist - das kann jeder Mensch nur selbst fühlen ... Ermutigung braucht für alle Beteiligten Zeit zum Wachsen, es wird eine innere Haltung vermittelt, in der sich Eltern /Erzieherinnen und Kinder gestärkt und gut fühlen. 

Ziel des Trainings ist es, dem oft herausfordernden Verhalten von Kindern mit bedingungsloser Liebe, Selbst-Vertrauen , Selbstsicherheit und Festigkeit zu begegnen.

Ein weiterer Schwerpunkt des Elterntrainings  nach Theo Schoenaker ist der  Eltern-Stärken-Test von Prof. Dr. Sigrid Tschöpe-Scheffler, mit dem Sie als Eltern / Erziehende erfahren können, in welchen Bereichen  Ihre individuellen Fähigkeiten, Stärken aber auch Schwächen liegen. Durch Selbstermutigung werden  Sie selbstbewusster und gewinnen Mut / Selbstvertrauen, um ihren eigenen Weg in der Er- und Beziehung zu gehen.

Workshop bestehend aus  5 Modulen - zu je 21/2 - 3 Stunden

Zielgruppe:  Eltern / Großeltern  und Allein-Erzieher*innen, die sich für die wertvollen    Bausteine, für Orientierung und Anregungen aus dem mutmachenden Elterntraining    nach Theo Schoenaker und dem Familienrattraining nach R. Dreikurs  interessieren .

   Zwei grundlegende  Dinge sollen Kinder von Anfang an von ihren Eltern bekommen Wurzeln und Flügeln ...

Jede Einheit bietet reichlich Gelegenheit zu Austausch und Diskussion auf Augenhöhe.

Im Familienrat kommen alle Familienmitglieder der Familie regelmäßig zusammen und bestimmen gemeinsam die  Regeln für ihr Zusammenleben - Familienrat bedeutet, dass Eltern und Kinder als gleichwertige Partner miteinander kommunizieren, wenn Eltern und Kinder ihre Meinungen offen austauschen...